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Unterstützung für die Kreisklinik Wolfratshausen in Zeiten der Corona Krise - Tyczka Unternehmensgruppe spendet 1000 Atemschutzmasken (Artikeldatum: 09.04.2020)

Das Unternehmen Tyczka ist für den Fall einer Pandemie gut vorbereitet. Ein eigens von der Abteilung Sicherheit, Qualität und Umwelt zusammen mit der Geschäftsführung entwickelter Pandemieplan definiert die erforderlichen Reaktionen und Abläufe, um einen möglichst reibungslosen Fortlauf des Geschäftsbetriebes sicherzustellen.

Dazu gehörte auch die Beschaffung von FFP2-Atemschutzmasken für den bestmöglichen Schutz der Belegschaft.
Als sich abzeichnete, dass der aktuell grassierende Covid-19 Virus eine weltweite Epidemie auslösen würde, zögerte Tyczka nicht und spendete im März 1000 Atemschutzmasken an die Kreisklinik Wolfratshausen.

„Dies sind geeignete Masken für unsere Belange an der Klinik. Die Versorgungslage hierfür ist schwierig und ein großer Bedarf besteht bei uns nach wie vor“, freut sich Dr. med. Stefan Schmidbauer, Chefarzt der Chirurgischen Abteilung und Hygienebeauftragter Arzt der Kreisklinik.  

Heute bewährt sich der Pandemieplan von 2010 in Zeiten der Corona-Krise:
Tyczka hat für seine Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter Vorsorge getroffen. Überall, wo es möglich ist, arbeiten die Menschen jetzt im Homeoffice. Dank der modernen Kommunikationstechnik lassen sich Aufgaben und Projekte einfach und sicher weiter bearbeiten. Im direkten Kontakt zu Kunden und Partnern durch Außendienst oder Kundenmonteure achten die Mitarbeiter von Tyczka darauf, nur die Termine vor Ort persönlich wahrzunehmen, die unaufschiebbar sind.

Zur Tyczka Unternehmensgruppe:

Die Tyczka Gruppe, gegründet 1924, mit Stammsitz im bayerischen Geretsried beschäftigt rund 550 Mitarbeiter. Zu ihr gehören mehrere mittelständische Gesellschaften und Beteiligungen in Deutschland, Österreich und Polen. Die Kerngeschäftsfelder sind die Energieversorgung mit Flüssiggas (Propan und Butan) sowie die Vermarktung und die Produktion von Industriegasen.

Tyczka ist bundesweit einer der Marktführer im Vertrieb von Flüssiggas in Flaschen und der Versorgung im Tank. Daneben besteht ein europaweites Trading Geschäft mit Flüssiggas.

Bereits seit 1983 vermarktet die Tyczka Gruppe technische und medizinische Gase sowie Kältemittel in Flaschen und Kleintanks an Kunden in Deutschland. Mit dem Bau einer Luftzerlegungsanlage stieg die Tyczka Unternehmensgruppe 2014 wieder in die Produktion von Industriegasen ein. Ziel ist es, die Geschäftsbereiche auf den internationalen Märkten weiter zu entwickeln und auszubauen.

Bei Rückfragen:
Frederick Tyczka-Christoph, Leiter Kommunikation & Marketing
Tyczka GmbH, Blumenstraße 5, 82538 Geretsried
Tel. +49 8171 627-496, Fax +49 8171 627-66496, frederick.tyczka-christoph@tyczka.de

 

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